Um 11 Uhr beginnt das Spiel um Platz 3 zwischen EROS und Baset. Natürlich streamen wir auch dieses Spiel!
Livestream: https://plus.google.com/hangouts/_/g44thtouhxqjeevx6qccdcztk4a
Um 11 Uhr beginnt das Spiel um Platz 3 zwischen EROS und Baset. Natürlich streamen wir auch dieses Spiel!
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Heute ist es soweit. Die Bold Hearts treffen auf EROS im Halbfinale! Wir freuen uns auf ein spannendes Spiel.
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Im Viertelfinale treffen die Bold Hearts aus England auf MRL aus dem Iran.
Beide Teams setzen auf die Darwin Roboter und es wird spannend zu sehen wer die bessere Strategie hat.
Livestream hier: https://plus.google.com/hangouts/_/g2dc3zrb22vxadt2kp3ysk37mia
Für unsere Freunde, die Bold Hearts, übertragen wir gleich live das letzte Gruppenspiel von ihnen.
Zu finden unter: https://plus.google.com/hangouts/_/gyue6yyntqgc5iw3amcmsih2e4a
Wir haben wieder Internet… mal sehen wie lange:
https://plus.google.com/hangouts/_/gs6oavcrckk3olw7w5jmbw7zfia?hl=de
Da Brasilien unaufhörlich näher rückt und wir mit erstaunen fest gestellt haben, das es nur noch zwei Wochen sind, werden wir an dem kommenden Wochenende (4.7-6.7) ein Coding Wochenende veranstalten. Unser Hauptaugenmerk wird auf dem Testen der Software, einigen Hardwarereperaturen und einigen organisatorischen Dingen liegen.
Wir freuen uns das es nun bald los geht und sind schon kräftig aufgeregt.
Am Samstag waren wir bei den FUmanoids auf der 14. Nacht der Wissenschaft in Berlin. Die Nacht war das erste Treffen mit den FUmanoids nach den Iran Open, und der erste größere Test unserer Software. Ab 16:30 haben wir stündlich gegen die FUmanoids gespielt und kontinuierlich unsere Software verbessert. Zwischen den Spielen wurden wir immer wieder nach den nächsten Spielen gefragt und konnten mit den Spielen und auch mit Präsentationen der Roboter das interessierte Publikum begeistern. Wir spielten meistens vor „vollem Haus“. Diese Gelegenheit wurde auch vom Professor bei den FUmanoids und dem RBB genutzt. Im Nachhinein der Nacht des Wissenschaft konnten wir Daniel auch noch sein Geschenk für „Nettigkeiten“ im Iran überreichen.
Eine gelungene Lange Nacht für die Roboter sowie die BitBots.
Schon lange wollten wir gerne eine Deckenkamera in unserem Feldraum haben. Allerdings wurde es immer weiter verschoben, da wir Dinge mit höherer Priorität zu erledigen hatten.
So eine Kamera ist praktisch bei der automatisierten Analyse und zur Aufnahme von Trainingsdaten. Dazu klebt man den Robotern eine gut erkennbare Markierung auf den Kopf und kann dann z.B. die von ihnen abgelaufene Strecke betrachten. In unserem Fall brauchen wir die Kamera vor allem um Trainingsdaten aufzunehmen, mit der unsere Roboter lernen sollen sich zu lokalisieren. Dazu nimmt der Roboter mit der eigenen Kamera ein Bild auf und die Deckenkamera bestimmt gleichzeitig an welcher Position der Roboter steht. Am Ende haben wir dann (hoffentlich) eine Menge Bilder aus Roboterperspektive zusammen mit mit der tatsächlichen Position und Ausrichtung. Anschliessend soll der Roboter dann mit Hilfe von neuronalen Netzen lernen sich zu lokalisieren. Das bedeutet, dass er markante Dinge auf Feld, z.B. die Tore und Linien, benutzt um daraus seine eigene Position auf dem Feld zu bestimmen.
Natürlich werden wir euch weiterhin über unsere Entwicklungen in diesem Bereich auf dem Laufenden halten.
Nachdem uns die riesigen (90cm) Iranischen Roboter (die aufgrund von Regeländerungen nun nicht mehr wie zuvor nur in der teen-sized, sondern auch in der kid-sized League antreten dürfen) mit Leichtigkeit umgeschossen haben, und in einem anderen Spiel mühelos einen Ball von ihrer Torlinie ins Gegnerische Tor beförderten bleibt uns natürlich nichts übrig als aufzurüsten.
Schon 2 Tage nach der Rückkehr aus dem Iran gab es den ersten Prototypen dazu. Wir haben die Beine des Darwins mit eigens gefertigten Aluteilen deutlich verlängert – und waren selber überrascht als der Roboter nach Anpassung dreier Parameter in der Software anfing zu laufen. Zwar etwas wackelig, aber ohne dass man ihn stützen muss. Der Schwerpunkt liegt nun deutlich höher – und theoretisch dürften wir nun unsere Füße lächerlich groß gestalten (eine Anpassung wird es sicher geben, aber wenn wir sie maximal groß machen treten wir uns selbst auf die Füße).
Bevor das ganze Einsatzfähig sein wird muss aber noch viel getan werden, z.B. brauchen wir auch größere Arme um mit so langen Beinen noch aufstehen zu können. Und ohne kräftigere Motoren in den Knien können wir die längeren Beine auch nicht voll ausnutzen (für kräftige Tritte). Aber experimentell ist für uns vor allem die Erkenntnis von Wert dass unser aktueller Laufalgorithmus sich vergleichsweise leicht auf Änderungen des Schwerpunktes einstellen lässt.
Vor ziemlich genau 3 Jahren fanden sich die ersten Mitglieder der AG zusammen um gemeinsam in eine Fußballroboterliga einzusteigen. Und es ist an der Zeit ein mal zurückzublicken und…
Ach von wegen zurück blicken! In 90 Tagen beginnt die Weltmeisterschaft und es muss noch so vieles Organisiert werden. Im Labor sind so viele Studenten wie nie beschäftigt, es wird nicht nur an der Software sondern auch an interessanten Hardware-Neuerungen gearbeitet (Wir haben z.B. einem unserer Darwins Stelzen verpasst, damit er größer wird. Laufen kann er schon, Artikel folgt noch).
Außerdem sind wir euch noch immer einige Fotos und Berichte aus dem Iran schuldig. Ein Sommerloch ist vorerst nicht absehbar.