Frohes neues 2016!

Zunächst ein mal ein frohes neues Jahr an alle unsere Fans und Unterstützer!

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Ja wir leben noch — und nachdem die Feiertage überstanden sind, freuen wir uns auf einen energiereichen Start ins neue Jahr. Bevor wir einen Blick auf das kommende Jahr werfen, noch ein kurzer zurück: Der RoHOW war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg, die Zusammenarbeit mit den HULKS lief wieder ausgezeichnet, und dank der inzwischen gewonnenen Routine konnte der Abbau dieses Jahr in Rekordzeit erfolgen. Schade war, dass aus unserer eigenen Liga nur die Fumanoids dabei waren, mit denen wir im wesentlichen an der Hardware gebastelt haben. Die Ähnlichkeit des neuen Teammitglieds der Fumanoids zu unserem Minibot ist natürlich kein Zufall. 😉

Das Basteln mit den Fumanoids hat uns auf jeden Fall großen Spaß bereitet. Demnächst schreiben wir noch einmal was wir uns dieses Jahr so vor genommen haben, bis dahin könnt ihr ja mal unsere Photogalerien durchstöbern.

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Robotic Hamburg Open Workshop – RoHOW 2015

Nächste Woche ist es wieder soweit, wir veranstalten zusammen mit den HULKs unseren RoHOW (Robotic Hamburg Open Workshop). Wir erwarten vom Freitag dem 27.11.15 bis Sonntag den 29.11.15 Teams aus ganz Europa.

Für drei Tage wird in Hamburg international geforscht und gearbeitet. Die Teams bereiten sich auf die Wettbewerbe (u.A. IranOpen und Weltmeisterschaft in Leipzig) vor und können die Gelegenheit nutzen schon im vornherein Testspiele auszutragen.

Die ersten beiden Tage haben wir Programm für die Teams der humanoiden und der Standard Plattform Liga.

Am Sonntag ist jeder herzlich eingeladen als Besucher vorbeizuschauen um Robotik hautnah zu erleben.

Der Eintritt ist frei.

Der RoHOW findet in den Räumlichkeiten der TUHH statt.
Anfahrt und weitere Informationen sind auf der Webseite www.rohow.de zu finden.

 

Rohow15-Flyer1 RoHOW15-Flyer2

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Roboter auf dem Uniball

Am 10. Oktober fand zum dritten Mal in Folge der Universitätsball
im Festsaal des Grand Elysée statt, zu dem ca 350 Ehemalige und
Aktive der Universität Hamburg und prominente Gäste aus Forschung,
Politik und Wirtschaft kamen. Und im Foyer liefen unsere Roboter.

Der Uni-Alumni Verein hatte uns eingeladen eine kleine Ausstellung,
ähnlich wie bei einer Nacht des Wissens zu machen, und so war eine
Teilgruppe unserer AG ab 17:00 bis 1:00 in dem bekannten Hotel.

Nachdem wir es geschafft hatten, einen Parkplatz zu finden, zogen wir
beim Aufbau viele neugierige Blicke von Hotelgästen auf uns.

An dem Abend haben wir viele interessante Gespräche geführt, und
die Ballgäste unsere Roboter fernsteuern lassen.
Insgesamt war der Abend sehr spannend, es war definitiv ein
Erlebnis, dabei gewesen zu sein!

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Schnupperstudium 2015

Tamara relaxt

Mit den diesjährigen Herbstferien gab es für interessierte Oberstufenschüler wieder einmal ein Schnupperstudium.
Die Schüler verteilten sich auf vier Projektgruppen, eine davon machte das RoboCup Schnupperstudium bei uns.
Acht Schüler wagten sich mit uns an die Roboter und lernten in der Woche mit unseren Robotern zu arbeiten und auch die Probleme der Robotik kennen. Den Anfang haben wir mit ein paar einfachen Bewegungen über das Record-Script gemacht.
Schüler arbeiten mit Tamara

Das war ein guter Einstieg in die Arbeit mit den Robotern, der auch komplett ohne Vorkenntnisse erfolgreich absolviert werden kann. Die nächsten Tage wurden dann genutzt, um mehr Bewegungen aufzunehmen und diese über ein Pythonskript miteinander zu verbinden und auch weitere Elemente wie eine Sprachausgabe einzubinden.

Für die Abschlusspräsentation einigten sich die Gruppen auf einen Ablaufplan, bei dem zwei Roboter gemeinsam interagierten.

Gruppenbild mit Teilnehmern

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Lange Nacht des Wissens 2015

Am 07.11.2015 findet in Hamburg die 7. Nacht des Wissens statt, bei der viele Einrichtungen kostenlos ihre Türen öffnen. Die Universität Hamburg ist natürlich auch dabei und wir auch. Man findet uns im Foyer des Westflügels vom Uni Hauptgebäude direkt gegenüber von Dammtor (Edmund-Siemers-Allee 1).

Man kann dort nicht nur unsere Roboter anschauen und anfassen, sondern sogar selbst steuern. Es gibt natürlich auch noch viele andere Sachen zu sehen und zu lernen. Ein vollständiges Programm findet ihr hier:

http://nachtdeswissens.hamburg.de

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„Türen auf für die Maus“

Am 3. Oktober öffneten sich in Deutschland über 600 Türen für Fans der Maus, um Kindern die Möglichkeit zu bieten in neue Themengebiete hereinzuschnuppern und hinter Türen zu gucken, die sonst verschlossen sind.

Schuhe vor dem Feldraum

Vor unserem Feldraum, muss jeder seine Schuhe ausziehen.

So öffnete sich auch im Robotik-Labor der Informatik an der Uni Hamburg eine Tür, und wir konnten ca. 45 Kindern die Robotik etwas näher bringen.

Einführungsvortrag

Zunächst gab es eine kleine Einführung in das Thema RoboCup, bevor es direkt an die Roboter ging.

Nach einem kurzen Einführungsvortrag wurden die Kinder in Kleingruppen aufgeteilt und durchliefen abwechselnd drei Stationen.

Eine Station fand in unserem sogenannten Labor statt, dort konnten die Kinder mithilfe von zwei Teammitgliedern dem Roboter verschiedene Bewegungsabläufe, auch Animationen genannt, beibringen, wie zum Beispiel Winken oder sich hinlegen.

Minibot lernt Winken

Bei der Animationserstellung lernt der Minibot, mit Hilfe der Kinder, das winken.

Im Drucklabor gegenüber konnten die Kinder 3D-Drucker bestaunen, auch mal einen 3D-gedruckten Arm anfassen, oder einen Aibo sehen – ein Roboterhund, mit denen früher gespielt wurde.

Kleingruppe im 3D-Drucklabor 04

Wie baut man eigentlich einen Roboter? Und welche Varianten gibt es bei uns?

Im Feldraum durften die Kinder mithilfe eines Controllers den Roboter steuern und Tore schießen lassen.

Controllersteuerung

Kinder steuern einen Roboter fern, um zu erfahren, wie er sich im Spiel bewegen würde.

Wir hoffen es hat alles Besuchern Spaß gemacht, und vielleicht sieht man sich ja wieder in einem Jahr.

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Projektwoche 2015

Auch dieses Jahr haben wir wieder eine Projektwoche in Kooperation mit der Stadtteilschule Walddörfer veranstaltet.

Die Woche begann mit einer Vorstellung des RoboCups und der Ag. Ganz besonders bedanken möchten wir uns bei den Arbeitsbereichen HCI und WTM, die den Schülern ihre Forschungsthemen engagiert nahe brachten was mit großer Begeisterung aufgenommen wurde.

An den folgenden drei Tagen fand Projektarbeit statt. Diese bestand aus drei Themen, die jeweils einen Tag von einer Gruppe von Schülern bearbeitet wurden.

Am letzten Tag fand eine Abschlusspräsentation statt, bei der die Schüler vorstellten, was sie in der Woche erreicht hatten.

Uns hat die Woche viel Spaß gemacht und den Schülern anscheinend auch.P1040751

 

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RoHOW in Dresden Tag 2

Der Zeitplan für Dienstag sah fast durchgehend Spiele von 9 Uhr bis 16 Uhr vor. Ursprünglich sollten vier Teams anreisen, aber Team Photon aus Russland war leider kurzfristig abgesprungen. So wurde kurzerhand entschieden, schon einmal für die Drop-In Challenge zu üben, für die sich eine Mehrheit der Teamleiter bei der letzten WM ausgesprochen hatte. Wann immer Team Photon im Spielplan gesetzt gewesen war, wurde der Platz also stattdessen von den beiden anderen Teams ausgefüllt, die gemeinsam spielen mussten. Das klappte mal besser, wie bei der Konstellation FUmanoids und Hamburg Bit-Bots, als Minibot einen guten Anstoß hinlegte (Minibot kann zwar gut schießen, aber noch nicht gerade zum Ball laufen) und dann ein Spieler der FUmanoids übernahm (die Roboter der FUmanoids laufen zwar sicher, können aber nicht schießen). Es kam aber auch zu Kooperationen, bei denen die FUmanoids gegen das leere Feld spielten, das eigentlich von den WF Wolves und uns gemeinsam ausgefüllt werden sollte.

Die Spiele wurden in das Gebäude der Informatik an der TU Dresden live per Webcam übertragen und gegen Nachmittag kamen auch einige der Konferenzteilnehmer persönlich vorbei und machten sich ein Bild von den Robotern. Der größte Fan der Roboter war aber ein kleines, wenige Monate altes Mädchen, das die Roboter schnell ins Herz geschlossen hatte. Nur Anfassen war ihr dann doch etwas suspekt, aber es entstanden sicher die süßesten Fotos von einer Mensch-Roboter-Freundschaft zwischen unserer Tamara und dem kleinen Mädchen.

Das Finale zwischen FUmanoids und Hamburg Bit-Bots & WF Wolves ging unentschieden aus, aber die FUmanoids konnten dann das kleine Finale doch noch für sich entscheiden. So ging der RoHOW mit keinem Sieger, aber einem Zweit- und zwei Drittplatzierten zu Ende. Alle Teams können sicherlich aus den Schwächen bei diesen Freundschaftsspielen einiges für die Forschung der nächsten Monate lernen. Wir werden vor allem weiter an Minibot arbeiten. Dieser konnte die letzten Spiele leider nich mehr richtig bestreiten, da eines der wenigen noch verbauten Plastikteile gebrochen war. Aber neben der Hardwareentwicklung wird es jetzt endlich wieder möglich sein, intensiv auch an der Software und insbesondere dem Verhalten zu arbeiten, was einige im Team sehr freuen dürfte.

Nach dem Turnier war der Tag für uns allerdings noch lange nicht zu Ende: Die Halle musste wieder geräumt werden, was natürlich insbesondere den Kunstrasen betraf. Dieser musste in Wolfenbüttel dann natürlich auch wieder ausgeladen werden. Versöhnlich stimmte aber (zumindest Maike) die Hängematte, die die Wolves in ihrem Labor haben. Nachdem mit vereinten Kräften der Kunstrasen wieder an seinem ursprünglichen Platz angekommen war, verließen wir Wolfenbüttel und machten uns fix auf nach Hamburg, denn dort musste auch noch unser eigener Wagen ausgeladen werden. Konzentriert und gut koordiniert waren wir so schnell, dass wir sogar noch mit der Vorvorletzen Bahn nach Hause kamen!

Alles in allem haben wir einige spannende und lehrreiche Tage erlebt und freuen uns jetzt um so mehr auf den RoHOW in Hamburg Ende November!

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RoHOW in Dresden Tag 1.2

Der Tag neigt sich dem Ende zu und inzwischen machen auch die WF Wolves und die FUmanoids die ersten erfolgreichen Tests auf dem Spielfeld. Auch unsere Vision erkennt die Bilder inzwischen relativ zuverlässig. Zwar laufen wir nun um den Ball rum, aber trotzdem ist der Fortschritt seit der WM deutlich sichtbar und macht Hoffnung, dass wir dem Publikum morgen zumindest ein bisschen was demonstrieren können. Sogar unsere mitgebrachten Torpfosten überstehen dank Team Sweaty auch mehr als fünf Minuten auf dem Spielfeld ohne umzufallen.

Außer an der Software zu basteln haben wir am Nachmittag auch noch weiteren Vorträgen zugehört. In der zweiten Vortragsphase haben zunächst die Wolves ihre Tests mit einer 3D-Kamera vorgestellt. Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend, aber das System ist noch nicht in den Roboter integriert. Es folgte ein Doppelvortrag der FUmanoids, die ihr Vision-System vorstellten. Daraus haben wir auf jeden Fall viele gute Anregungen für unsere Vision mitgenommen!

Am Abend folgte eine sehr ausführliche und produktive Diskussion über die Regeländerungen für 2016. Aus diesen werden hoffentlich viele Vorschläge für das Technical Committee der Liga entstehen.

Hier noch ein paar Eindrücke vom RoHOW, bevor wir uns gleich auf den Weg in die Jugendherberge machen:

Dennis und Fabian programmieren am Walking.

Minibot läuft!

Der Festsaal der TU Dresden, Austragungsort des RoHOW 2015

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RoHOW in Dresden Tag -1, 0 und 1

Nach dem erfolgreichen RoHOW, den wir letztes Jahr in Hamburg gemeinsam mit den HULKS aus der TU organisiert haben, sind wir dieses Jahr sogar an der Organisation von zwei RoHOWs beteiligt. Einer davon, der RoboCup Humanoid Open Workshop (RoHOW) findet gerade in Dresden als offizieller Workshop der KI Konferenz 2015 statt.

Für diese Veranstaltung ging es sogar schon Samstag, also einen Tag vor der Abfahrt am Sonntag, mit der Vorbereitung los. Zu dritt beluden wir unseren Ford Transit XXL, der für die Größe der Tore genau passend ist, aber ansonsten deutlich weniger Material als bei den GermanOpen mitnehmen musste. Der Grund für das frühe Einladen war, dass wir uns Sonntag schon um 8 Uhr auf den Weg nach Wolfenbüttel machten. Die WF Wolves stellen für diesen RoHOW nämlich ihr Kunstrasenfeld zur Verfügung. Dieses sieht deutlich unschuldiger aus, als es tatsächlich ist: Es besteht aus drei jeweils ca. 130kg schweren Rasenstücken! Selbst mit fünf Wolves und 4 Bit-Bots war das Einladen ein ganz schöner Kraftakt. Gemeinsam fuhren wir dann nach Dresden, wobei wir auf der Fahrt Gesellschaft von zwei Mitgliedern der Wolves in unserem Auto bekamen. Angekommen in Dresden mussten wir dann feststellen, dass der Festsaal der TU, in dem der RoHOW stattfindet, im ersten Stock liegt – ohne groß genügenden Fahrstuhl. Aber auch diese Hürde meisterten wir gemeinsam mit den Wolves, auch wenn viele von uns noch ein paar Tage durch ihre Kratzer an den Unterarmen an den RoHOW erinnert werden dürften.

Nach dem Aufbau des Feldes begannen die ersten Tests, insbesondere mit unserem neuen Roboter Minibot. Dieser ist kleiner als Hambot und deutlich leichter, da viele der Plastik-Körperteile durch Aluminium ersetzt wurden. Details zu dieser Neuentwicklung werden wir noch einmal in einem Extra-Artikel veröffentlichen. Minibot kann bereits von vorne aufstehen und er meistert auch den Kunstrasen erstaunlich gut: Zwar läuft er statt gerade aus noch relativ kreisförmig, aber er läuft! Er kommt stabil übers Feld und lässt sich auch durch die Übergänge zwischen den Teppichstücken nicht aus der Ruhe bringen. Damit sind wir im Vergleich zur WM in China schon ein deutliches Stück weiter gekommen in unserer Entwicklung.

Um 22 Uhr mussten wir die Halle Richtung Jugendherberge verlassen, in der wir gemeinsam mit den Wolves und FUmanoids übernachten. Während die Jungs das Klassenreisenfeeling genießen dürfen, muss Maike als einziges Mädchen allein übernachten, denn in der Jugendherberge herrscht strikte Geschlechtertrennung. Wegen Krankheit und Univeranstaltungen sind wir Bit-Bots dieses Mal auch nur zu viert angereist, haben aber den Frauenanteil immerhin auf eins von ca. 25 angehoben :-)

Seit 8 Uhr sind wir wieder in der Halle und arbeiten weiter am Laufen des Minibots. Die Vision erkennt solide die Bälle, allerdings leider auch noch oft fälschlicher Weise zusätzliche Bälle in den Linien. Also auch daran ist vor dem kleinen Turnier morgen mit Zuschauern noch viel zu tun. Der Tag heute ist neben der Turniervorbereitung auch von vielen Vorträgen geprägt. Begonnen hat Lutz von den FUmanoids mit einem Vortrag über Rotation Sensors, seinem ersten Prototyp und den verbundenen Problemen sowie der Verbesserungsidee für die neue Version. Es sollte eigentlich ein Vortrag von Soroush aus dem Iran folgen, der per Skype zugeschaltet werden sollte. Leider hat das doch nicht geklappt. Als Ersatz hat Fabian aus unserem Team an Hand des Papers und der Folien von Soroush aber einen großarigen Vortrag gehalten! Die letzten beiden Vorträge kamen vom Adult Size Team Sweaty aus Offenburg, die über Serial Elastic Joints und ihre Herausforderungen beim Design der neuen Architektur berichteten.

Heute folgen noch drei weitere Vorträge sowie eine Diskussion über die Regeländerungen für die WM 2016 in Leipzig statt. Außerdem werden wir bis 22 Uhr weiter an den Robotern basteln, um morgen beim Turnier eine gute Figur zu machen. Da das russische Team Photon leider kurzfristig ausgefallen ist, werden wir auch das Zusammenspiel der Roboter zwischen den Teams testen können: Statt Photon treten zwei Teams gemeinsam als Gegner an, die jeweils mindestens einen Roboter aufs Feld stellen müssen. Das wird eine zusätzliche Herausforderungen in der Kommunikation der Roboter geben. Wir sind gespannt auf die weiteren Fortschritte, die der RoHOW noch bringen wird.

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